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Archive for Oktober 2007

Abfall vermeiden!

Geklaut im Studi-VZ.

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Dass Bayern-Manager Uli Hoeneß sein Vorzeigetalent Toni Kroos davor bewahren will, die Bodenhaftung zu verlieren – na gut. Aber muss er ihm deshalb gleich sein sein Freistoßtor zum 3:2 beim Uefa-Pokal-Spiel in Belgrad madig machen? Und dabei auch noch andere derart in Mitleidenschaft ziehen?

Für diesen Treffer muss man den Belgrader Torwart nach Sibirien schicken.

Gulag für ein Gegentor? Nur, weil der Gegner „Roter Stern“ hieß?

(Quelle: Kicker, 29. Oktober 2007)

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Nur nicht reizen.

Die Tatsache, dass Alemannia Aachen in dieser Saison bereits vier Mal einen Vorsprung verspielt hat (in nur elf Spielen) und immer genau dann verunsichert und beinahe panisch wirkt, wenn das Team in Führung geraten ist, legt den Schluss nahe, dass die Mannschaft der gleichen Logik anhängt, die europäische Politikwissenschaftler, Hausfrauen, Taxifahrer, Hollywood-Regisseure, palästinensische Terroristen und nun sogar israelische Experten zu ihrem Mantra gemacht haben. Ich meine sogar, gestern auf dem Tivoli gehört zu haben, wie Kapitän Laurentiu Reghecampf den Mannschaftskameraden Thomas Stehle nach dessen Treffer zum 1:0 wild anfuhr:

Bist Du denn verrückt? Jetzt schießen die uns zwei rein! Mindestens! Wir sind im Arsch, das Spiel ist gelaufen. Hast Du denn aus den Spielen gegen Jena und Osnabrück nix gelernt? Tore provozieren immer nur Gegentore!

So ist der Aachener Friedenspreis durchaus drin für die Alemannia. Der Aufstieg allerdings nicht.

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Geständnis

Es könnte zwar ein bisschen eng im Bayern-Sturm werden – aber wer würde angesichts einer solchen Liebeserklärung von Didier Drogba schon nein sagen?

„Ich muss gestehen: Ich beneide Spieler wie Franck Ribery oder Luca Toni, weil sie in München unter Vertrag sind“, sagte der 29-Jährige in einem Interview mit der „Sport Bild“. Der FC Bayern sei ein Klub mit einer großen Historie, „da hat man als Spieler die Pflicht, die Tradition des Vereins fortzusetzen.“

Schönen Gruß auch an Michael Ballack und Claudio Pizarro, Drogbas (Noch-)Mitspieler. Aber die vermisst in München ohnehin niemand.

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Mehdorns Pendant

Wer’s immer noch nicht weiß: Jeder kann Riestermeister werden. Sogar der Fußballer des Jahres:

Aber nicht jeder kann Deutscher Meister werden, und noch weniger können es auch bleiben. Fooligan hat immerhin ein paar tröstende Worte im Angebot:

Die Stuttgarter Hintermannschaft hat Hochachtung verdient. Eine solch uneingeschränkte Solidarität mit der Bahn in allen Belangen ist heutzutage sicherlich eine Minderheitenposition: In der Vergangenheit Schrittmacher, heute streikend, und äußerst erfahren in beschissenen Werbekampagnen.

Womit wir nach einem sehr berechtigten Schlenker zu Mehdorn wieder bei Mario Gomez wären:

Neben guten Konditionen […] bietet der „Riestermeister“ zudem eine „100 Tage Geld-zurück-Garantie“.

Die Schale war schon früher wieder auf dem Weg zum Absender. Mutmaßlich mit dem Flugzeug.

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Erfolgsrezept

Was tut man als Bundesligaklub, wenn man den Bayern Konkurrenz machen will? Man kauft Brasilianer ein. Am besten solche, die genauso heißen wie die Brasilianer, die bei den Bayern spielen: Erst einen Lucio, dann einen Ze Roberto. Viel Erfolg auch.

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