Geklaut im Studi-VZ.
Archiv für Oktober 2007
Friedensnobelpreis für den Kaiser!
Veröffentlicht in Augenweiden am 30 Oktober 2007 | Kommentar schreiben »
Gulag für ein Gegentor?
Veröffentlicht in Dampfplaudereien am 30 Oktober 2007 | Kommentar schreiben »
Dass Bayern-Manager Uli Hoeneß sein Vorzeigetalent Toni Kroos davor bewahren will, die Bodenhaftung zu verlieren – na gut. Aber muss er ihm deshalb gleich sein sein Freistoßtor zum 3:2 beim Uefa-Pokal-Spiel in Belgrad madig machen? Und dabei auch noch andere derart in Mitleidenschaft ziehen?
Für diesen Treffer muss man den Belgrader Torwart nach Sibirien schicken.
Gulag für [...]
Nur nicht reizen.
Veröffentlicht in Wunderknaben am 27 Oktober 2007 | 1 Kommentar »
Die Tatsache, dass Alemannia Aachen in dieser Saison bereits vier Mal einen Vorsprung verspielt hat (in nur elf Spielen) und immer genau dann verunsichert und beinahe panisch wirkt, wenn das Team in Führung geraten ist, legt den Schluss nahe, dass die Mannschaft der gleichen Logik anhängt, die europäische Politikwissenschaftler, Hausfrauen, Taxifahrer, Hollywood-Regisseure, palästinensische Terroristen und [...]
Geständnis
Veröffentlicht in Scouting am 25 Oktober 2007 | Kommentar schreiben »
Es könnte zwar ein bisschen eng im Bayern-Sturm werden – aber wer würde angesichts einer solchen Liebeserklärung von Didier Drogba schon nein sagen?
„Ich muss gestehen: Ich beneide Spieler wie Franck Ribery oder Luca Toni, weil sie in München unter Vertrag sind“, sagte der 29-Jährige in einem Interview mit der „Sport Bild“. Der FC Bayern sei [...]
Mehdorns Pendant
Veröffentlicht in Wunderknaben am 24 Oktober 2007 | Kommentar schreiben »
Wer’s immer noch nicht weiß: Jeder kann Riestermeister werden. Sogar der Fußballer des Jahres:
Aber nicht jeder kann Deutscher Meister werden, und noch weniger können es auch bleiben. Fooligan hat immerhin ein paar tröstende Worte im Angebot:
Die Stuttgarter Hintermannschaft hat Hochachtung verdient. Eine solch uneingeschränkte Solidarität mit der Bahn in allen Belangen [...]
Statler und Waldorf?
Veröffentlicht in Dampfplaudereien am 22 Oktober 2007 | Kommentar schreiben »
Erfolgsrezept
Veröffentlicht in Wunderknaben am 19 Oktober 2007 | Kommentar schreiben »
Was tut man als Bundesligaklub, wenn man den Bayern Konkurrenz machen will? Man kauft Brasilianer ein. Am besten solche, die genauso heißen wie die Brasilianer, die bei den Bayern spielen: Erst einen Lucio, dann einen Ze Roberto. Viel Erfolg auch.
Abfall-Abitur
Veröffentlicht in Dampfplaudereien am 17 Oktober 2007 | Kommentar schreiben »
Ein Müllunternehmer namens Schweitzer erklärt, warum er trotz der geringen Zuschauerzahlen ins Basketball-Sponsoring eingestiegen ist:
Basketball bedient eine interessante Zielgruppe und hat ein interessantes Image. Die Fans sind jung, überdurchschnittlich gebildet und haben ein höheres Einkommen als der Durchschnitt.
Konsequenz:
Ich bin lieber mit Alba Berlin prominent bei einem Spitzenteam und sogar auf europäischer Ebene vertreten als Sponsor [...]
Neue Hoffnung für den FC Köln?
Veröffentlicht in Wunderknaben am 17 Oktober 2007 | Kommentar schreiben »
Aus dem Spamfilter:
Fantastische Wirkung! Fünf Jahre lang hatte ich es nicht mehr geschafft, meine Err. ..ektion während des Verkehrs zu halten und war richtig ängstlich geworden. Ich hatte auch ein Problem mit vorzeitigem Samenerguss. Vor einiger Zeit habe ich eine 50-mg-Dosis Viiiaaaagra genommen und zwei Stunden später mit einer 22-jährigen geschlafen. Kurz vor dem Vorspiel [...]
Mozart ohne Musik
Veröffentlicht in Scouting am 16 Oktober 2007 | Kommentar schreiben »
Schon der Volksmund weiß, dass es böse Menschen nicht so mit der Mucke haben. Gemessen daran muss Kölns Trainer Christoph Daum der Leibhaftige in Menschengestalt sein:
Nach dem Gitarrenspiel um Mitternacht im Trainingslager soll Thomas Broich nun am Montag nach dem 1:3 gegen Freiburg auf dem Parkplatz am Geißbockheim Mundharmonika gespielt haben; er wurde deshalb kurzzeitig [...]
Die Deutschen kommen.
Veröffentlicht in Wunderknaben am 15 Oktober 2007 | Kommentar schreiben »
Die israelische Tageszeitung Maariv schreibt:
„Deutschland ist Deutschland“, sagte [der Trainer der israelischen U-21-Nationalmannschaft] Guy Levi bei der Pressekonferenz. Um die ganze Wahrheit zu erfahren, ob es sich um einen Gegner handelt, der gestern vom Mars gelandet ist, oder um eine Mannschaft, die vom Flughafen in Frankfurt angereist kam, musste man anscheinend einen der Sicherheitsmänner befragen, [...]
Tu felix Austria
Veröffentlicht in Legenden am 15 Oktober 2007 | Kommentar schreiben »
Schön, dass es noch Menschen mit Rückgrat gibt:
Lieber österreichischer Fußballfreund, wir verstehen uns. Auch ohne viele Worte. Du leidest. Denn Fußball kann so schön sein. Leider nicht unter Beteiligung einer österreichischen Nationalelf.
Eine klare Ansage der Initiative österreichfreie Euro 2008, die aber nicht etwa von Schweizern ins Leben gerufen wurde, die fürchten, dass ihr Land durch [...]
Tikva und Sonnenblumenkerne
Veröffentlicht in Augenweiden am 12 Oktober 2007 | 1 Kommentar »
Die politische Dimension des Qualifikationsspiels für die U-21-Europameisterschaft 2009 zwischen Israel und Deutschland wurde bereits ausführlich bei Lizas Welt dargestellt. Und für den Spielbericht ist der Kicker zuständig. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle mit einigen soziologischen Randbeobachtungen zu den Geschehnissen an diesem sonnigen Nachmittag in Tel Aviv bescheiden.
Er nu wieder
Veröffentlicht in Dampfplaudereien am 12 Oktober 2007 | 1 Kommentar »
Ein aktueller deutscher Nationalspieler will auf keinen Fall nach Israel. Ein ehemaliger will es dafür unbedingt:
Lothar Matthäus ist, glaubt man der Bild-Zeitung, gerade im Gespräch, Trainer von Maccabi Tel Aviv zu werden. „Es wäre eine Ehre für mich, Tel Aviv zu trainieren“, soll der Rekordnationalspieler am Rande der 0:3-Heimniederlage Tel Avivs gegen Maccabi Haifa gesagt [...]
Alles unter einem Dach
Veröffentlicht in Wunderknaben am 8 Oktober 2007 | Kommentar schreiben »
Welch seltsame Blüten die Diversifizierung deutscher Versicherungsunternehmen treibt, zeigt ein Artikel in der aktuellen SportBild:
Wenn es nach Neid gegangen wäre, hätte sie diese WM lediglich am Fernseher verfolgt. Denn nachdem sie 1996 ihre aktive Karriere beendet hatte, entschloss sich die gelernte Fleischerei-Fachverkäuferin, zunächst bei der AOK zu arbeiten. „Ich wollte mich selbständig machen und eine [...]